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DIE IDEE STAMMT AUS EIGENER ERFAHRUNG

Der Tod seines eigenen Vaters im Jahr 2013 stellte Peter Westerlund vor die Frage, was für ein Grabstein sowohl eine angemessene Würdigung des vergangenen Lebens wäre als auch bis weit hin die Zukunft hinein eine den Bedürfnissen der Hinterbliebenen gerecht werdende Stätte der Erinnerung.
Als Architekt war es Peter gewöhnt, bei der Planung den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Einen ähnlichen Ansatz erhoffte er sich auch für die Grabgestaltung. Als er unter der gebotenen Auswahl nichts Geeignetes fand, beschloss Peter, selbst ein Grabmal zu entwerfen, das zur Lebensgeschichte seines Vaters passte und auch den Angehörigen gefiel.
Diese zutiefst persönliche Erfahrung stand am Anfang unserer heutigen Kollektion stilvoller, aber gleichzeitig praktische Bedürfnisse erfüllender Grabskulpturen. Aus der Idee eines Architekten entstand ein Unternehmen, das Sachkenntnis mit Leidenschaft verbindet..

DAS ERINNERN IST AUCH TATEN

Die Grabmäler von Absentus entstanden aus dem Gedanken, dass die Erinnerung einen Ort braucht, an dem die Würdigung für den verstorbenen Angehörigen durch kleine Gesten der Zuneigung zum Ausdruck gebracht werden kann. Zu diesen Gedenkritualen zählen das Anzünden von Kerzen, das Arrangement von Blumen und das stille Verweilen am Grab.